Western Digital 320GB USB-Festplatte
Was fällt auf?
- Ein Beitrag zur Rechnerverständigung
- Die absolute Tragleichte
- Zuverlässiger USB-Betrieb, wo immer es verlangt ist
Selten kann eine externe Festplatte von sich behaupten, in allen Systemen zu Hause zu sein. In jedem Fall sind es die Versionen Windows XP, Windows 7, Windows XP, Mac OS X Tiger, Mac OS X Leopard, Ubuntu, Linux, die im gegenseitigen Einvernehmen mit Western Digital Daten verlustfrei tauschen.
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200 Gramm an Daten mitzunehmen, stört nie. Aber das Tagesgeschäft nicht auf den Rechner zu speichern, sondern extern, macht Sinn:
(a) läuft der Rechner selbst schneller,
(b) lässt sich eine Partition als Bootsektor einrichten – für den Notfall. Und da wäre noch
(c) die Möglichkeit, bei Wegen ins Büro oder an den Uni-Rechner die eigenen Akten bzw. Arbeiten bzw. Infos stets parat zu haben.
USB-Festplatten haben überall ihren Wirkungskreis. Doch USB-Platten, die überall in ihrer Performance gleichermaßen an Qualität nicht verlieren, sind für gewöhnlich von Western Digital: Ob es nun ein SAT-Receiver ist, oder die Playstation, die WII-Konsole – das ist mehr als nur machbar. Oder auch den Fernseher auf Wochen hinweg zu programmieren und die Aufnahmen direkt auf die externe Festplatte zu leiten.
Was ist anwenderfreundlich?
Die Festplatte spricht ohne Verzögerung an: Einstecken, schreiben, lesen – all das geschieht mit dem größtmöglichen Nutzerkomfort. Es ist Standard geworden, Überhitzung nicht einmal mehr anzudeuten. Auch hier: Nur leichte Erwärmung – ansonsten ist stundenlang störungsfreier, leiser und stabiler Dauerbetrieb zu beobachten.
Ebenso der Lieferumfang: Das Kabel ist enthalten für die schnelle USB 2.0-Datenübertragung, die mit 60 MB pro Sekunde eigentlich möglich ist, aber wie gewöhnlich etwas weniger ausfällt. Doch es geht, dem Empfinden nach (und darauf kommt es eigentlich an), "schnell", angenehm und gleichmäßig vor sich, wenn gelesen und geschrieben wird (und auch bei Gigabyte-Blöcken).
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Technische Notizen
Drei Leitsätzen entspricht jede Hardware, die das Haus Western Digital verlässt:
- Optimale Kombination und Weiterführung aktueller informationselektronischer Entwicklungserkenntnisse,
- Kundenwünschen frühzeitig auf den Puls zu fühlen und diese einzugliedern,
- Nur umweltgerechte Produktionsideen umzusetzen.
Es war nicht nur die Firma Western Digital, die durch sinnvolle Verknüpfung von vier 500-GB-Platten die erste 2-TB-Festplatte auf den Markt brachte, sondern sie waren es auch, die begannen, unter anderem auch zwischen den Drehgeschwindigkeiten zu variieren: Somit kann auch zuweilen ein und dieselbe Festplatte zwischen 5.400 Umdrehungen (der Wert der hier besprochenen) pro Minute und 7.200 hin- und herschalten.
Sicherlich sind Terabyte-Massenspeicher gefragt, wenn es um die Großindustrie geht – Rundfunkarchive, Bibliotheken, Netzwerke (hier können entsprechende Festplatten auch 10.000 Umdrehungen in der Minute aufweisen) – doch mit diesem, oben vorgestellten Produkt ist die Mitte gefunden, die dem Privatkunden einerseits Raum gibt, ohne – gefühlte – Begrenzung den eigenen Alltag (und den seiner Familie) zu verwalten. Dies geht schnell, verlangt keinen Aufwand und erzeugt größtmögliche Vereinfachung komplexer Kombinationen von Unterhaltung und Wissen.
Western Digital waren die Ersten, deren 3,5-Zoll-Laufwerke unter der Maxime entwickelt werden, Energie einzusparen. Durchschnittlich liege der Verbrauch von WD-Hardware im Vergleich 4 bis 5 Watt im Jahr zurück. Das bedeutet mehr als es anmutet, so sagt die Firmenwebseite: Gegenüber technischen Konventionen senkt WD somit seine Kohlendioxid-Emissionen um 60 kg (Laufwerk/Jahr) – das sei, so die Firmenangabe, dasselbe, als ließe der Autofahrer seinen Wagen 14 Tage im Jahr stehen.
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