Hitachi USB-Festplatte

 

Elektromotoren, Haushaltsgeräte, Kommunikationssysteme, Informationselektronik, Software, Unterhaltungselektronik, Metallverarbeitung, Kabelherstellung und Chemiebetriebe – alles begann, wie gesagt, im Jahre 1910 nur mit einer Werkstatt für Elektrotechnik, Gründer war seinerzeit Namihei Odaira. 1959 folgten die USA als Zweigstelle, 1980 Europa, 1983 Australien. Auch vor 2003 stellte Hitachi bereits unter eigenem Namen USB-Festplatten her (2,5 Zoll), jedoch nach der Verschmelzung mit dem, was IBM verkaufte, ergaben sich auch hier Produkte, die sich kontinuierlich steigerten: 250 GB, 500 GB, ein Terabyte.

 

 

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In Deutschland befindet sich seit 2007 das Hitachi Power Office im Düsseldorfer Innenhafen, direkt in der Nähe der Buckelbrücke. Dort geht es um die Dienstleistung, Unternehmen beim Bau technischer Anlagen aller Art gezielt und gewinnbringend zu beraten. Bereiche sind z. B. Energietechnik, Maschinenbau, Versorgungstechnik, Produktionstechnik.